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Klima

Wir engagieren uns dafür unsere Treibhausgas-Bilanz zu verbessern. Dazu prüfen wir auch die Energieeffizienz unserer Betriebsabläufe, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren. 

Als internationales Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkebranche engagieren wir uns dafür, gemeinsam mit Kooperationspartnern zur Reduzierung der Folgen des Klimawandels beizutragen. Seit zehn Jahren erstellen wir jährlich unsere Treibhausgas-Bilanz, um die Auswirkungen unserer Aktivitäten – von Rohstoffen bis hin zur Nutzung unserer Produkte – festzustellen.

Reduktion von Treibhausgas-Emissionen

Mit Investitionen, die der Steigerung von Energieeffizienz z.B. bei Maschinen zugute kommen, dem Einsatz erneuerbarer Energien und der Nutzung alternativer, nicht fossiler Antriebe im Rahmen von Pilotprojekten zur Nutzung elektrisch betriebener Fahrzeuge, bemühen wir uns stetig um die Reduktion unserer Treibhausgas-Emissionen. Ein Beispiel von unserem Produktionsstandort in Deutschland: Hier erzeugen wir pro Jahr durchschnittlich rund 1.100 MWh Solarstrom mittels eigener Photovoltaik-Anlagen.

Um auch innerhalb unserer Lieferkette aktiv zu werden, ist es wichtig, zunächst Transparenz über die dort entstehenden Treibhausgas-Emissionen zu erhalten. Hierzu arbeiten wir mit HowGood, einem Anbieter von diesbezüglichen Datenerfassungstools zusammen.

Wir wissen, dass die Beschaffung unserer Rohstoffe den größten Treiber unserer Treibhausgas-Emissionen darstellt. Aus diesem Grunde beteiligen wir uns zum Beispiel an einem Projekt mit Arla, einem Lieferanten von Milchprodukten, um an der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen in diesem Bereich zu arbeiten.

Im Bereich der Logistik und Transportplanung gestalten wir lokale Pläne für Transport und Lagerhaltung zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen.

Energy
Energie

Energie für unsere Fabriken

Energieeffizienz ist ein wichtiger Hebel zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen und trägt gleichzeitig dazu bei, Kosten zu reduzieren und unsere betriebliche Leistung zu verbessern. Zudem nutzen wir für unsere Produktionsstätten vermehrt erneuerbaren Strom.

Am Ende des Geschäftsjahres 2024/2025 stammte der Strom, den 24 Fabriken der Ferrero-Gruppe bezogen, ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Insgesamt erhöhten wir weltweit den Zukauf von erneuerbarem Strom vom Geschäftsjahr 2023/2024 von 90,1 % auf 94,7 % im Geschäftsjahr 2024/2025.

Water Management
Wassermanagement

Eine lebenswichtige Ressource

Da die Wasserressourcen - insbesondere in Regionen mit Wassermangel - duch den Klimawandel zunehmend unter Druck geraten, ist es wichtig, Wasser mit Bedacht zu nutzen.
Unsere Betriebsabläufe benötigen Wasser, beispielsweise für Kühl- und Reinigungsprozesse. Deshalb engagieren wir uns in unseren Werken dafür, Projekte zur Einsparung und zur Wiederverwendung von Wasser zu entwickeln. Im Produktionswerk Stadtallendorf werden beispielsweise herkömmliche Nasskühltürme sukzessive durch Hybridkühltürme ersetzt, die weniger Wasser verbrauchen.

Die Geschichte von Ferrero nahm im Jahr 1946 in einer kleinen Stadt namens Alba im italienischen Piemont ihren Anfang. Heute ist das Unternehmen mit über 35 ikonischen Marken, die in mehr als 170 Ländern vertrieben werden, einer der größten Süßwarenhersteller der Welt. Die Ferrero-Gruppe bringt mit beliebten Leckereien und Snacks wie nutella, kinder, tic tac und Ferrero Rocher Menschen auf der ganzen Welt Freude. Mehr als 47.000 Mitarbeitende stellen mit Leidenschaft Produkte her, die zu besonderen Momente des Lebens dazugehören. Die Familienkultur der Ferrero-Gruppe, die bereits in der dritten Generation geführt wird, basiert auf dem Streben nach Qualität und Exzellenz, der Tradition und dem Engagement für den Planeten und die Gemeinden, in denen wir tätig sind.