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Grün statt Grau: Im Werk Stadtallendorf wurden aus versiegelten Flächen grüne Inseln

Update entsiegelte Flächen auf dem Werksgelände

Ende Oktober 2024 griffen Kolleginnen und Kollegen bei Ferrero zu Hacke und Schaufel, um bislang versiegelte Flächen auf dem Logistikgelände in Stadtallendorf in grüne Inseln zu verwandeln. Heute, im Mai 2026, zeigt sich: Auf den begrünten Flächen blüht und summt es. Die Pflanzen sind angewachsen und größer geworden und lassen vergessen, dass dort, wo sie jetzt stehen, früher graue Tristesse herrschte.

Update Tiny Forest 2026

Rückblick: Sorgfältige Planung und viele helfende Hände

Die Vorbereitungen für das Begrünungsprojekt starteten bereits im Juni 2024. Rund 3.300 Quadratmeter Boden wurde im Bereich der LKW-Wartezone auf dem Logistik-Außengelände im Ferrero-Werk Stadtallendorf entsiegelt – dank akribischer Planung ohne jede Störung des laufenden Logistik-Betriebs. Auf früher gepflasterten oder asphaltierten Flächen entstanden anschließend mittels einer großen Zahl heimischer und insektenfreundlicher Pflanzen 11 grüne Inseln. Die Bäume und Sträucher wurden von rund 50 Ferrero-Kolleginnen und -Kollegen in den Boden gebracht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzten die Pflanzen in ihrer Freizeit im Herbst 2024 ein und schauen auch jetzt noch hin und wieder vorbei, um zu sehen, wie es „ihren“ Pflanzen geht. Ein Zaun, der verhindert, dass Fußgänger auf Verkehrsflächen geraten, wurde ebenfalls mit Kletterpflanzen begrünt. Sicherheit, die schön anzusehen ist.  

Pflanzenvielfalt belebt die Verkehrsflächen

Jetzt, im Frühjahr 2026 zeigt sich, dass die Pflanzen bestens gedeihen. Wo früher Grau die vorherrschende Farbe war, beleben nun Berberitzen, Hartriegel und Geißblatt sowie Bäume wie Kiefern und Eiben die Außenfläche. Insektenfreundliche Arten bieten Nahrung und Schutz für Bestäuber und eine Holzbank lädt den einen oder die andere dazu ein, die Mittagspause im Grünen zu verbringen.

Markus Hewecker, Leiter des Industrial Warehouse am Standort, ist nach wie vor begeistert von dem Projekt: „Was hier in Teamarbeit entstanden ist, wird respektiert und geschätzt – von Ferrero-Mitarbeitenden ebenso wie beispielsweise von den Fahrerinnen und Fahrern der LKW, die ins Werk kommen“.

Ein Tiny Forest als Baustein der Pflanzzonen

Auf dem umgestalteten Gelände informiert eine Informationstafel über das Projekt allgemein und im Besonderen über Funktion und Nutzen des Tiny Forest, der Teil der Projektflächen ist. Aus ihm ist inzwischen eine kleine Wildnis geworden: Büsche und Bäume stehen eng beieinander, wilder Klee und Margeriten haben sich angesiedelt. Entsprechend haben hier auch zwei Bienenstöcke ihren Platz gefunden. Sie werden von externen Experten betreut, die die erste Honigernte für den Sommer 2026 erwarten.

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Die Geschichte von Ferrero nahm im Jahr 1946 in einer kleinen Stadt namens Alba im italienischen Piemont ihren Anfang. Heute ist das Unternehmen mit über 35 ikonischen Marken, die in mehr als 170 Ländern vertrieben werden, einer der größten Süßwarenhersteller der Welt. Die Ferrero-Gruppe bringt mit beliebten Leckereien und Snacks wie nutella, kinder, tic tac und Ferrero Rocher Menschen auf der ganzen Welt Freude. Mehr als 47.000 Mitarbeitende stellen mit Leidenschaft Produkte her, die zu besonderen Momente des Lebens dazugehören. Die Familienkultur der Ferrero-Gruppe, die bereits in der dritten Generation geführt wird, basiert auf dem Streben nach Qualität und Exzellenz, der Tradition und dem Engagement für den Planeten und die Gemeinden, in denen wir tätig sind.